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khai plays · a playbook

The Poor Boy in the Grave.

Grimm
00 · the play synopsis

Synopsis.

Name

The Poor Boy in the Grave.

Arc

Ein misshandelter Waisenjunge sucht im vermeintlichen Gift den Tod und stirbt im offenen Grab.

Stakes

Wie die Grausamkeit gegenüber einem schuldlosen Kind die Peiniger selbst in Armut und Gewissensbisse stürzt, während die Unschuld im Tod ihre Ruhe findet.

Estate

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01 · plots editorial

Plots.

Plot 1: Der Waisenjunge im Hause

Der arme, verwaiste Hirtenjunge wird bei einem reichen Bauern und seiner Frau untergebracht, die ihn hungern lassen und schlagen.

Plot 2: Der Habicht und die Hühner

Ein Habicht raubt ein Huhn; der Junge bindet die übrigen Hühner zusammen, doch der Habicht trägt alle davon, und er wird erneut geschlagen.

Plot 3: Die Trauben und der Brief

Der hungrige Junge isst von den Trauben für den Richter, gesteht es treuherzig und verbirgt zuletzt den Brief unter einem Stein, damit dieser nichts sehe.

Plot 4: Das gehackte Röckchen

Beim befohlenen Häckseln des Strohs zerschneidet der verängstigte Junge aus Versehen sein eigenes Röckchen mit.

Plot 5: Der vermeintliche Gift-Topf

Aus Angst vor den Schlägen isst der Junge vom „Gift“ (Honig) und trinkt vom „Gift“ (Wein) und legt sich betrunken in ein offenes Grab.

Plot 6: Das Ende im Grabe

Der starke Wein und der kalte Nachttau lassen den Jungen sterben; der Bauer sinkt um, und das Fett der Bäuerin steckt das Haus in Brand.

02 · plot editorial

Das Ende im Grabe.

Cue

Die Nacht senkt sich über den Kirchhof, und der trunkene Junge schläft im Grabe ein.

Action

Der starke Wein und der kalte Nachttau lassen den Hirtenjungen nicht wieder erwachen; als der reiche Bauer es erfährt, sinkt er vor Schreck ohnmächtig nieder, und die Pfanne mit heißem Fett der die Bäuerin setzt das Haus in Brand, das niederbrennt und die beiden in Armut und Reue zurücklässt.

Tension

Die schuldlose Unschuld findet im Tod ihre Ruhe, während die Grausamkeit der Herren auf sie selbst zurückfällt.

03 · plot editorial

Das gehackte Röckchen.

Cue

Der Bauer befiehlt, das Stroh binnen fünf Stunden zu häckseln, bei Strafe der Schläge.

Action

In Angst und Eile schneidet der Junge so wild, dass er sein einziges das Stroh-Röckchen aus Versehen mit dem Stroh zerhackt und nun eine neue, unausweichliche Tracht Prügel fürchtet.

Tension

Die mit Strafe bewehrte Frist treibt das überforderte Kind in ein Missgeschick, das es selbst am härtesten trifft.

04 · plot editorial

Der Habicht und die Hühner.

Cue

Ein Habicht stößt über dem Hofe nieder und greift sich vor den Augen des Jungen ein Huhn.

Action

Weil der Junge das eine Huhn nicht verteidigen konnte, wird er tagelang geschlagen; in seiner Einfalt bindet er darauf die übrigen die Hühner zusammen, damit keines mehr geraubt werde, doch der Habicht trägt die ganze Schar auf einmal davon, und die die Misshandlung trifft ihn aufs Neue.

Tension

Der gutgemeinte Einfall des Kindes verkehrt sich in ein größeres Unglück und ruft eine noch härtere Strafe hervor.

05 · plot editorial

Der vermeintliche Gift-Topf.

Cue

Vor Angst über das zerhackte Röckchen will der Junge lieber sterben als geschlagen werden.

Action

Nach dem Vorhaben die Erlösung isst der Junge in seiner die Verzweiflung vom der Gift-Topf, dem für Gift gehaltenen Honig, und trinkt den vermeintlich tödlichen ungarischen Wein; trunken davon legt er sich in ein offenes Grab.

Tension

Der Irrtum über das harmlose Gift wird zur wirklichen Todesgefahr, als der starke Wein das wehrlose Kind übermannt.

06 · plot editorial

Der Waisenjunge im Hause.

Cue

Ein armer Junge hat Vater und Mutter verloren und wird obrigkeitlich bei reichen Leuten untergebracht.

Tension

Die wehrlose Schuldlosigkeit des Kindes trifft auf die kalte Hartherzigkeit der reichen Herren, die kein Erbarmen kennen.

07 · plot editorial

Die Trauben und der Brief.

Cue

Der Bauer schickt den Jungen mit Trauben zum Richter und gibt ihm einen Brief mit auf den Weg.

Action

Der hungrige Junge nascht zwei Trauben aus dem Korb der Trauben-Brief; in seinem das Geständnis bekennt er es dem der Richter treuherzig, und beim zweiten Gang verbirgt er den Brief unter einem Stein, damit dieser nichts sehe, worüber der Richter als der Gerechte herzlich lacht und dem Bauern schreibt, den Jungen besser zu halten.

Tension

Die rührende Ehrlichkeit des Kindes erntet Milde, doch das gute Wort des Richters dringt nicht bis in das ferne Haus des Bauern.

09 · pitch editorial

das Trauern.

Tenor

Der herrschende Ton ist das Trauern. Ein verwaistes Kind, das hungert und geschlagen wird, sucht zuletzt im Tod die einzige Ruhe, die ihm niemand verwehren kann, und jeder Schritt dorthin ist ein Verlust, der nicht mehr gutzumachen ist.

Undertow

Darunter zieht die Treuherzigkeit des Jungen. Er gesteht offen, dass er von den Trauben gegessen hat, und verbirgt den Brief unter einem Stein, damit der nichts sehe; gerade seine Arglosigkeit, die nichts Böses kennt, macht das Schlagen unerträglich.

Nerve

Der wunde Punkt ist das zerschnittene Röckchen. Aus Angst beim Häckseln zerschneidet der Junge sein eigenes Kleidchen mit, und in dieser kleinen Versehen liegt sein ganzes Elend: er kann nichts richtig machen, weil die Furcht ihm die Hände führt.

Echo

Es bleibt der kalte Nachttau über dem schlafenden Kind im Grabe. Die Unschuld findet ihre Ruhe im Tod, während Bauer und Bäuerin in ihrem brennenden Haus zurückbleiben; das Trauern gilt dem Kind, das nie ein Zuhause hatte.

11 · persona editorial

der Hirtenjunge.

Projection

Ein armer, verwaister Hirtenjunge, treuherzig und schuldlos, der ohne Vater und Mutter der Willkür fremder Herren ausgeliefert ist.

Action

Er erträgt Hunger und Schläge, bindet in seiner Einfalt die Hühner zusammen, gesteht dem Richter ehrlich seine Naschereien und sucht zuletzt aus Angst vor neuen Schlägen den Tod im vermeintlichen Gift.

Shadow

Seine Arglosigkeit und sein lückenloses Vertrauen in die Worte der Herren verwandeln jedes Missgeschick in eine tödliche Falle.

Tell

Der hungrige Blick, das treuherzige Bekennen jeder kleinen Schuld und das zitternde Zusammenfahren bei jedem erhobenen Stock.

12 · persona editorial

der reiche Bauer.

Projection

Ein hartherziger, reicher Bauer, der den Waisenjungen als Dienstboten hält und ihn statt mit Brot mit Hieben entlohnt.

Action

Er lässt den Jungen hungern, schlägt ihn für jedes Unglück, befiehlt ihm unmögliche Arbeiten unter Strafandrohung und sinkt zuletzt vor Schreck über den Tod des Kindes ohnmächtig zu Boden.

Shadow

Seine Habgier und Grausamkeit fallen am Ende auf ihn selbst zurück und stürzen ihn in Brand, Armut und Reue.

Tell

Der stets griffbereite Stock, die kalte Berechnung jedes Bissens Brot und das harte Wort, mit dem er jede Bitte des Jungen abweist.

13 · persona editorial

der Richter.

Projection

Ein gütiger und gerechter Richter, dem der Bauer Trauben schickt und der die Treuherzigkeit des Jungen mit Nachsicht und Milde aufnimmt.

Action

Er empfängt die Trauben, hört das ehrliche Geständnis des Jungen, lacht über dessen einfältige List mit dem Brief und schreibt dem Bauern, er solle den armen Jungen besser halten.

Shadow

Seine Milde reicht nicht bis in das ferne Haus des Bauern und kann den Lauf der Grausamkeit nicht mehr aufhalten.

Tell

Das herzliche Lachen über die kindliche Einfalt und die ruhige Feder, die für den Schutz des Jungen einen Brief verfasst.

14 · persona editorial

die Bäuerin.

Projection

Die ebenso hartherzige Frau des Bauern, die den Jungen mit ihrem Mann gemeinsam quält und ihm das Nötigste verwehrt.

Action

Sie schilt und schlägt den Jungen, knausert mit dem Essen und steht am Ende mit der Pfanne heißen Fettes am Herd, als der Schreck das Unglück über das Haus bringt.

Shadow

Ihre Lieblosigkeit entzündet wortwörtlich das eigene Heim, als das vergessene Fett in der Pfanne das Haus in Flammen setzt.

Tell

Das scheltende Keifen, die karg zugeteilten Brocken und die Pfanne, die unbeaufsichtigt über dem Feuer brodelt.

16 · place editorial

der Bauernhof.

Shown

Das wohlhabende Gehöft des reichen Bauern mit Haus, Herd und Hühnerhof, in dem der Junge dient.

Offers

Ein Dach und Arbeit, doch dem Jungen nur kargen Lohn aus Hunger, Schlägen und harten Worten.

Withheld

Verweigert dem Kind Wärme, Sattheit und Schutz und wird am Ende durch das eigene Feuer verzehrt.

17 · place editorial

der Friedhof.

Shown

Der stille Kirchhof mit einem frisch ausgehobenen, offenen Grab, in das der Junge sich in der Nacht legt.

Offers

Eine Stätte der letzten Ruhe, die der verzweifelte Junge für sein vermeintliches Sterben aufsucht.

Withheld

Gibt den Eingeschlafenen nicht mehr zurück, denn Wein und kalter Nachttau lassen ihn nicht wieder erwachen.

18 · place editorial

der Weg zum Richter.

Shown

Der staubige Landweg, den der Junge mit dem Korb Trauben und dem Brief zum Hause des Richters geht.

Offers

Eine Gelegenheit, der Aufsicht der Herren für eine Weile zu entkommen und beim Richter ein gutes Wort zu finden.

Withheld

Bietet dem hungrigen Jungen keine Wegzehrung als die süßen Trauben, die er nicht anrühren darf.

19 · place editorial

die Scheune.

Shown

Die Scheune des Hofes, in der das Stroh lagert und der Junge unter Strafdrohung das Häckselgut schneiden soll.

Offers

Einen abgesteckten Auftrag mit knapper Frist von fünf Stunden, an dem der Junge sich beweisen soll.

Withheld

Verwehrt dem überforderten Kind Ruhe und Sorgfalt, sodass es im Eifer das eigene Röckchen mit zerhackt.

21 · piece editorial

das Stroh-Röckchen.

Load bearing

Stellt das einzige Kleidungsstück des Jungen dar, dessen Verlust beim Häckseln eine neue, unausweichliche Strafe heraufbeschwört.

Apparent

Das ärmliche kleine Röckchen des Jungen, das er bei der Arbeit am Stroh trägt.

Yearbook

Im Eifer und in der Angst vor der Frist zerschneidet der Junge sein Röckchen mit dem Stroh und fürchtet nun die angedrohten Schläge.

22 · piece editorial

der Gift-Topf.

Load bearing

Stellt das vermeintliche Gift dar, das in Wahrheit Honig und ungarischer Wein ist und dem Jungen den Weg in den Tod ebnet.

Apparent

Ein Topf, in dem angeblich Gift verwahrt wird, und eine Flasche mit einem vermeintlich tödlichen Trank.

Yearbook

Der Junge isst vom Honig und trinkt den starken Wein in der Meinung zu sterben, wird davon trunken und sucht das Grab auf.

23 · piece editorial

der Trauben-Brief.

Load bearing

Stellt den Korb Trauben und den begleitenden Brief dar, an denen sich die Ehrlichkeit und die rührende Einfalt des Jungen erweisen.

Apparent

Ein Korb süßer Trauben für den Richter und ein Brief, der angeben soll, wie viele Trauben gesandt wurden.

Yearbook

Der hungrige Junge nascht zwei Trauben und verbirgt beim zweiten Gang den Brief unter einem Stein, damit dieser den Verlust nicht sehe, was der Richter herzlich belacht.

24 · piece editorial

die Hühner.

Load bearing

Stellt das Eigentum des Bauern dar, dessen Verlust dem Jungen als Schuld angerechnet und mit Schlägen vergolten wird.

Apparent

Die Hühner des Hofes, die der Junge hüten soll und die er in seiner Einfalt mit einem Strick zusammenbindet.

Yearbook

Der Habicht raubt erst ein Huhn, dann trägt er die zusammengebundene Schar mit einem Griff davon, und der Junge wird abermals geschlagen.

26 · position editorial

der Gerechte.

Has

Das Amt, über Recht und Unrecht zu wachen, und ein mildes Herz für die Schwachen.

Orders

Weist den Bauern an, den armen Jungen besser zu halten, und vergilt die Ehrlichkeit mit Nachsicht.

Loses

Verliert die Möglichkeit, in die Ferne des Bauernhofs hineinzuwirken, bevor das Unglück geschieht.

Drives

Handelt aus Güte und einem Sinn für Billigkeit, der die kindliche Einfalt zu schätzen weiß.

27 · position editorial

der Peiniger.

Has

Die Macht des reichen Hausherrn über einen wehrlosen Dienstboten und einen stets erhobenen Stock.

Orders

Fordert unmögliche Arbeiten unter Strafandrohung und bestraft jedes Missgeschick mit Hunger und Schlägen.

Loses

Verliert durch die eigene Hartherzigkeit Haus, Habe und Seelenfrieden und endet in Armut und Reue.

Drives

Handelt aus Habgier und Lieblosigkeit, die kein Erbarmen mit dem schuldlosen Kind kennen.

28 · position editorial

der Unschuldige.

Has

Die schutzlose Lage des verwaisten Kindes, das nichts besitzt als seine Ehrlichkeit und sein blindes Vertrauen.

Orders

Verlangt nichts als ein wenig Brot und ein gutes Wort und gehorcht jedem Befehl der Herren ohne Widerrede.

Loses

Verliert durch die Grausamkeit der Herren und seine eigene Arglosigkeit zuletzt das Leben.

Drives

Handelt aus Hunger, Furcht und kindlicher Treuherzigkeit, ohne je auf eigenen Vorteil bedacht zu sein.

30 · process editorial

das Geständnis.

Direction

Das treuherzige Bekennen der genaschten Trauben und der einfältigen List mit dem unter den Stein gelegten Brief.

Lever

Die lückenlose Ehrlichkeit des Jungen, der keine Schuld verschweigen kann, so klein sie auch sei.

Echo

Das herzliche Lachen des Richters und sein Brief an den Bauern, der den Jungen besser halten soll.

31 · process editorial

die Misshandlung.

Direction

Das beständige Hungernlassen und Schlagen des Jungen für jedes Unglück, das ihm widerfährt.

Lever

Die Macht des reichen Hausherrn über einen wehrlosen Dienstboten und der stets erhobene Stock.

Echo

Die wachsende Angst des Jungen, die ihn zuletzt das vermeintliche Gift dem Leben unter solchen Herren vorziehen lässt.

32 · process editorial

die Verzweiflung.

Direction

Das Suchen des Todes im vermeintlichen Gift aus Angst vor den unausweichlichen Schlägen.

Lever

Der für Gift gehaltene Honig und der starke ungarische Wein, die der Junge in Todesabsicht zu sich nimmt.

Echo

Das trunkene Niederlegen in das offene Grab, in dem Wein und kalter Nachttau das Leben des Jungen auslöschen.

34 · plan editorial

die Erlösung.

Direction

Nach dem zerhackten Röckchen fürchtet der Junge eine neue Tracht Prügel. Er erinnert sich an den Topf und die Flasche, die als Gift bezeichnet wurden, nimmt davon in Todesabsicht zu sich und legt sich, vom starken Wein trunken, in ein offenes Grab auf dem Friedhof.

Orders

  1. Der Junge fürchtet die angedrohten Schläge für das zerhackte Röckchen.
  2. Der Junge erinnert sich an das vermeintliche Gift im Topf und in der Flasche.
  3. Der Junge isst vom Honig und trinkt den ungarischen Wein, um zu sterben.
  4. Der Junge sucht trunken den Friedhof auf und legt sich in das offene Grab.
  5. Der Junge schläft ein und erwacht durch Wein und Nachttau nicht wieder.

Implementation

  • Der Plan beruht auf dem Irrtum, Honig und Wein seien tödliches Gift.
  • Keine Hoffnung mehr auf Schutz, da die Milde des Richters den Hof nicht erreicht.
  • Nutzung des stillen, offenen Grabes als Stätte des erhofften Sterbens.

Targets

  • [ ] Die Angst vor den Schlägen für das Röckchen ertragen
  • [ ] Das vermeintliche Gift aus Topf und Flasche zu sich nehmen
  • [ ] Trunken vom starken Wein den Friedhof erreichen
  • [ ] Sich in das offene Grab legen und einschlafen
  • [ ] Durch Wein und kalten Nachttau nicht wieder erwachen

35 · reference warrant

Line Of Work.

Staging Der arme Junge im Grab (KHM 185) as a study of innocence destroyed by cruelty. The production models how a guileless orphan, mistreated by a rich farmer and his wife, mistakes harmless honey and wine for poison and dies in an open grave, while the cruelty of his masters rebounds upon themselves in fire, poverty, and remorse.

36 · reference warrant

Origin.

Jacob and Wilhelm Grimm's Kinder- und Hausmärchen (1812-1857), tale KHM 185, in the definitive 7th edition of 1857.

Source Key Work / Event Scope
Brothers Grimm Kinder- und Hausmärchen, KHM 185 The canonical tale of the orphaned boy who dies in the churchyard's grave.
37 · reference warrant

Restrictions.

What the production refuses to model, and to whom it delegates.

  • Theology of suicide and salvation: the boy's death is staged as the tale tells it, without doctrinal judgment of his despairing act.
  • Forensic cause of death: the killing combination of strong wine and cold night-dew is treated as a narrative fact, not a medical simulation.
  • Cross-play context: strict local isolation. Every link stays within this play's directory.
38 · reference warrant

Encoding.

Source to constraint, per file.

updated: 2026-06-13

39 · download artifact

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