Plot 1: Das Schelten in der Stadt
Der rastlose Pfriem zieht durch Werkstatt und Gassen, stößt einer Magd den Wassereimer um und reißt einem Zimmermann die Axt aus der Hand, um ihm die richtige Arbeit zu zeigen.
Plot 2: Der Fehlschnitt am Schemel
Pfriem schilt den Lehrjungen wegen eines schlecht zugeschnittenen Schuhs, bis dieser ihm beweist, dass der Meister das Leder selbst verdorben und fallen gelassen hat.
Plot 3: Am Himmelstor
Pfriem träumt, er sei gestorben, und Sankt Petrus lässt ihn am Tor ein, mahnt ihn jedoch, an nichts im Himmel etwas auszusetzen.
Plot 4: Die verkehrte Arbeit der Engel
Pfriem sieht die Engel einen Balken schief tragen, mit einem löchrigen Eimer Wasser schöpfen und schließlich die Pferde hinter den festsitzenden Karren guter Wünsche spannen und kann seine Zunge nicht halten.
Plot 5: Der Wurf aus dem Himmel
Eine himmlische Hand packt den schimpfenden Pfriem an der Kehle und wirft ihn hinaus, während er den Karren von vier geflügelten Pferden emporgetragen sieht.
Plot 6: Das Erwachen
Pfriem erwacht, räumt ein, dass der Himmel anders geordnet sei, kann die vorn und hinten gespannten Pferde aber nicht verwinden und steht sogleich auf, um seinen Haushalt zu beaufsichtigen.