grimm · khm_143_going_a_travelling
khai plays · a playbook

Going A-Travelling.

Grimm
00 · the play synopsis

Synopsis.

Name

Going A-Travelling.

Arc

Ein einfältiger Sohn wandert aus und wird überall geprügelt, weil er gelernte Worte stets am falschen Ort wiederholt.

Stakes

Wie blindes, mechanisches Nachsprechen ohne Verständnis des Zusammenhangs jede gute Lehre in ihr Gegenteil verkehrt und den Lernenden Schlag um Schlag heimsucht.

Estate

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01 · plots editorial

Plots.

Plot 1: Der Aufbruch

Der Sohn will in die Welt ziehen, und obwohl die Mutter kein Geld hat, zieht er los und murmelt „Nicht viel, nicht viel, nicht viel".

Plot 2: Die Fischer

Am Wasser wiederholt er den Spruch vor den Fischern, die ihn dafür verprügeln und ihm „Voll gefangen, voll gefangen" beibringen.

Plot 3: Der Galgen

Am Galgen ruft er die falschen Worte aus, worauf ihn die Henker schlagen und ihn „Gott tröste die arme Seele" sprechen lehren.

Plot 4: Der Schinder

Beim Schinder, der ein Pferd abhäutet, sagt er erneut das Falsche und wird belehrt, „Da liegt das Aas in der Grube" zu sagen.

Plot 5: Der Karren und die Heimkehr

Vor einem vollen Wagen ruft er das Aas-Wort, wird in ein Loch gestoßen und mit der Peitsche gezüchtigt, bis er heimkriecht und nie wieder reist.

02 · plot editorial

Der Aufbruch.

Cue

Der Sohn erklärt der Mutter, er wolle in die Welt reisen.

Action

Die die Mutter gesteht, dass kein Geld im Hause ist, doch der der Sohn zieht dennoch los und murmelt unentwegt vor sich hin: „Nicht viel, nicht viel, nicht viel."

Stage

Die ärmliche Stube im das Elternhaus, von der die Reise ausgeht.

Tension

Der frohe Reisemut des Sohnes steht gegen die Armut des Hauses, das ihm nichts als ein einziges karges Wort mitgeben kann.

03 · plot editorial

Der Galgen.

Cue

Der Sohn kommt an die Richtstätte, wo ein armer Sünder gehängt wird.

Action

Er ruft sein „Voll gefangen, voll gefangen", was die die Henker als Hohn auf die Hinrichtung nehmen; sie schlagen ihn und lehren ihn, „Gott tröste die arme Seele" zu sprechen.

Stage

Die Richtstätte am der Galgen, unter dem Gehängten.

Tension

Das vom Wasser geliehene Wort wird am Galgen zum frevelhaften Spott, und wieder folgt der Tausch von Prügel gegen einen frommen Spruch.

04 · plot editorial

Der Karren und die Heimkehr.

Cue

Auf der Straße rollt ein Wagen voller Leute heran.

Action

Der Sohn ruft den Fahrgästen „Da liegt das Aas in der Grube" zu, worauf der der Fuhrmann ihn in ein Loch stößt und mit der die Peitsche auf ihn eindrischt; zerschlagen kriecht er heim und reist sein Leben lang nicht wieder.

Tension

Das Aas-Wort, den Fahrgästen ins Gesicht gerufen, beschließt die Reihe der Schläge und treibt den Sohn endgültig zurück in die Stube der Mutter.

05 · plot editorial

Der Schinder.

Cue

Der Sohn kommt an eine Grube, wo ein totes Pferd abgehäutet wird.

Action

Über dem Aas betet er „Gott tröste die arme Seele", was der der Schinder als Spott auffasst; er prügelt den Sohn und lehrt ihn, „Da liegt das Aas in der Grube" zu sagen.

Tension

Der fromme Segen gerät über das Aas und wird zum Hohn, und der letzte, verhängnisvolle Spruch wird dem Sohn eingeschärft.

06 · plot editorial

Die Fischer.

Cue

Der Sohn kommt an ein Wasser, wo Leute ihr Netz auswerfen.

Action

Er sagt den die Fischer sein „Nicht viel" ins Gesicht, worauf sie sich um den Fang verwünscht fühlen, ihn verprügeln und ihm einschärfen, künftig „Voll gefangen, voll gefangen" zu sagen.

Tension

Das karge Wort „Nicht viel" prallt auf den Wunsch nach vollem Netz, und der erste Spruch wird durch Schläge gegen einen neuen getauscht.

08 · pitch editorial

die Prügelposse.

Tenor

Die Prügelposse, das Lachen über das ewig falsche Wort. Der Sohn lernt brav einen Spruch und trägt ihn treu zur nächsten Begegnung, wo er gerade nicht passt, und schon fallen die Schläge. Dann lernt er den nächsten, und der passt zum übernächsten ebenso wenig. Gespielt wird im Takt der Wiederholung, Spruch und Hieb, Spruch und Hieb, mit der grinsenden Unerbittlichkeit eines Uhrwerks, das immer dasselbe Unglück schlägt.

Undertow

Unter der Posse liegt die Härte. Das Lachen sitzt auf echten Schlägen: jede Belehrung ist eine Tracht Prügel, und der Tölpel begreift nie das Warum, sondern nur das nackte Wort. Diese Grausamkeit unter dem Gelächter, das mechanische Nachsprechen, das jede gute Lehre ins Verderben kehrt, hält den Spaß scharf und lässt ihn nicht harmlos werden.

Nerve

Getroffen wird das schuldige Lachen, das man nicht halten kann, obwohl man die Schläge mitzählt. Das Vergnügen der wachsenden Vorahnung: man weiß schon, dass der nächste Spruch wieder verkehrt herauskommt, und wartet grinsend auf den Hieb. Es spielt für die Lust am unaufhaltsamen Missverständnis, das immer treu daneben trifft.

Echo

Was bleibt, ist das Bild des Sohnes, der heimkriecht und nie wieder reist, und der gelernte Satz, der bis zuletzt am falschen Ort steht. Der Nachgeschmack ist ein Lachen mit einem Stachel: die Heiterkeit über den ewig falschen Spruch, und darunter die kleine Kälte, dass aus lauter guten Worten nichts als Schläge wurden.

10 · persona editorial

der Fuhrmann.

Projection

Der Lenker eines Wagens voller Leute, der mit seiner Fuhre über die Landstraße zieht.

Action

Er hört das „Da liegt das Aas in der Grube" auf seine Fahrgäste gemünzt, stößt den Sohn in ein Loch und drischt mit der Peitsche auf ihn ein.

Shadow

Seine harte Antwort beschließt die Reihe der Schläge und treibt den Sohn endgültig nach Hause zurück.

Tell

Das Knallen der Peitsche und der Zorn über den vermeintlichen Schimpf gegen seine Fahrgäste.

11 · persona editorial

der Schinder.

Projection

Der Abdecker, der an der Grube ein totes Pferd abhäutet und sein blutiges Handwerk verrichtet.

Action

Er hört das fromme „Gott tröste die arme Seele" über dem Aas, nimmt es als Spott, prügelt den Sohn und lehrt ihn „Da liegt das Aas in der Grube".

Shadow

Sein grobes Geschäft an der Schindergrube macht jede fromme Rede zum Hohn und gibt dem Sohn den letzten verhängnisvollen Spruch mit.

Tell

Das Schaben des Messers an der Pferdehaut und das barsche Einschärfen des Aas-Spruchs.

12 · persona editorial

der Sohn.

Projection

Ein einfältiger, gutwilliger junger Bursche, der in die Welt ziehen will, aber jedes gelernte Wort wörtlich und ohne Verstand am nächsten Ort wiederholt.

Action

Er bricht von zu Hause auf, sagt überall den zuletzt erlernten Spruch, wird von Fischern, Henkern, dem Schinder und dem Fuhrmann verprügelt und kriecht zuletzt zerschlagen heim.

Shadow

Sein folgsamer Eifer ist zugleich seine Verdammnis, denn er begreift nie, dass ein rechtes Wort nur am rechten Ort hilft.

Tell

Das stete Murmeln des jeweils zuletzt eingeschärften Spruchs und das verdutzte Hinnehmen der Schläge, die jedem Versuch folgen.

13 · persona editorial

die Fischer.

Projection

Eine Schar Fischer, die am Wasser ihre Netze auswerfen und auf einen reichen Fang hoffen.

Action

Sie hören das Gemurmel „Nicht viel", fühlen sich um ihren Fang verwünscht, verprügeln den Sohn und schärfen ihm „Voll gefangen, voll gefangen" ein.

Shadow

In ihrem Glauben an böse Worte am Wasser strafen sie den Unschuldigen und reichen ihm den nächsten unpassenden Spruch weiter.

Tell

Das zornige Auffahren über dem ausgeworfenen Netz und das laute Einbläuen des neuen Spruchs.

14 · persona editorial

die Henker.

Projection

Die Scharfrichter am Galgen, die gerade einen armen Sünder hinrichten und auf Ehrerbietung vor dem Tode bestehen.

Action

Sie hören das unpassende „Voll gefangen", fühlen sich verhöhnt, schlagen den Sohn und lehren ihn „Gott tröste die arme Seele".

Shadow

Ihr Wunsch nach frommer Andacht am Galgen verkehrt sich in neue Schläge und einen weiteren Spruch, der bald wieder fehlgehen wird.

Tell

Das strenge Innehalten unter dem Galgen und das harte Zurechtweisen des unbedachten Wanderers.

15 · persona editorial

die Mutter.

Projection

Eine arme, sorgenvolle Mutter, die ihrem Sohn weder Geld noch eine bessere Mitgift als ein paar Worte auf den Weg geben kann.

Action

Sie gesteht dem Sohn ein, dass kein Geld im Hause ist, gibt ihm den ersten Spruch „Nicht viel" mit und nimmt ihn am Ende zerschlagen wieder auf.

Shadow

Ihre wohlgemeinte Belehrung wird zur Kette unglücklicher Sprüche, die den Sohn von Prügel zu Prügel weitertragen.

Tell

Das besorgte Mahnen beim Abschied und das stille Wiederaufnehmen des heimkehrenden, geschlagenen Sohnes.

17 · place editorial

das Elternhaus.

Shown

Die ärmliche Stube der Mutter, in der kein Geld liegt und von der die Reise ihren Ausgang nimmt.

Offers

Den schützenden Ausgangs- und Zufluchtsort, an dem die erste Lehre gegeben und der zerschlagene Sohn wieder aufgenommen wird.

Withheld

Geld und weltkluge Vorbereitung fehlen hier; mehr als ein paar bloße Worte kann das Haus dem Sohn nicht mitgeben.

18 · place editorial

der Fischplatz.

Shown

Das Ufer, an dem die Fischer ihre Netze auswerfen und auf reichen Fang warten.

Offers

Den ersten Prüfstein der Reise, an dem das Wort „Nicht viel" auf den Wunsch nach vollem Netz prallt.

Withheld

Verständnis für das gedankenlose Gemurmel bleibt aus; statt Nachsicht erhält der Sohn hier Schläge und einen neuen Spruch.

19 · place editorial

der Galgen.

Shown

Die Richtstätte, an der ein armer Sünder gehängt wird und die Henker frommen Ernst verlangen.

Offers

Den Ort, an dem das Wort „Voll gefangen" auf eine Hinrichtung trifft und in fromme Worte umgelehrt wird.

Withheld

Andacht und Gnade für den unbedachten Wanderer fehlen; sein unpassender Ruf bringt ihm nur Prügel ein.

20 · place editorial

die Landstraße.

Shown

Der staubige Weg durch die Welt, der die einzelnen Begegnungen verbindet und auf dem der volle Wagen heranrollt.

Offers

Den durchgehenden Schauplatz der Wanderung, auf dem der Sohn von einem Ort zum nächsten zieht.

Withheld

Sicherheit bietet die Straße nicht; hier wird der Sohn vom Fuhrmann in ein Loch gestoßen und mit der Peitsche gezüchtigt.

21 · place editorial

die Schindergrube.

Shown

Die Grube am Wege, an welcher der Schinder ein totes Pferd abhäutet und das Aas in die Tiefe wirft.

Offers

Den Ort, an dem der fromme Spruch „Gott tröste die arme Seele" über das Aas geraten und in rohe Worte umgelehrt wird.

Withheld

Hier ist kein Raum für Andacht; der unpassende Segen bringt dem Sohn nur Schläge und den letzten verhängnisvollen Spruch ein.

23 · piece editorial

das geliehene Wort.

Load bearing

Stellt den jeweils zuletzt eingeschärften Spruch dar, den der Sohn von einem Ort zum nächsten weiterträgt und stets am falschen Platz ausspricht.

Apparent

Eine Kette wechselnder Sätze: „Nicht viel", „Voll gefangen", „Gott tröste die arme Seele", „Da liegt das Aas in der Grube".

Yearbook

Jedes geliehene Wort passt nur zu dem Ort, an dem es gegeben wurde, und wird am nächsten zur Beleidigung, die neue Prügel nach sich zieht.

24 · piece editorial

die Peitsche.

Load bearing

Stellt das Werkzeug der letzten und härtesten Züchtigung dar, mit dem der Fuhrmann den Sohn endgültig heimtreibt.

Apparent

Die lange Fuhrmannspeitsche, die über dem Wagen knallt und den Sohn aus dem Loch heraus drischt.

Yearbook

Die Peitsche beschließt die Reihe der Schläge und macht dem Sohn die Reise so verleidet, dass er sein Leben lang nicht mehr aufbricht.

26 · position editorial

der Tölpel.

Has

Die Rolle des gehorsamen, aber begriffsstutzigen Lernenden, der jede Regel wörtlich und kontextblind befolgt.

Orders

Verlangt von sich selbst nur, den zuletzt gehörten Spruch treu zu wiederholen, ohne nach seinem Sinn zu fragen.

Loses

Verliert mit jedem Ortswechsel die Tauglichkeit seines Spruchs und damit Haut und Knochen unter den Schlägen.

Drives

Handelt aus folgsamem Eifer und kindlichem Vertrauen, dass das einmal gelernte Wort überall recht sei.

27 · position editorial

die Belehrenden.

Has

Die Rolle derer, die dem Sohn an jedem Ort einen vermeintlich rechten Spruch aufzwingen und ihn so weitertreiben.

Orders

Fordert vom Sohn, gerade die Worte zu sprechen, die zur eigenen Lage passen, und straft jede Abweichung mit Schlägen.

Loses

Verliert die Geduld über das unpassende Gemurmel und vergreift sich am Unschuldigen, statt seinen Unverstand zu erkennen.

Drives

Handelt aus dem Glauben, gute Lehre auszuteilen, und reicht doch nur den nächsten verhängnisvollen Spruch weiter.

29 · process editorial

das Wiederholen.

Direction

Das treue, gedankenlose Hersagen des zuletzt erlernten Spruchs an jedem neuen Ort, ohne nach dem Anlass zu fragen.

Lever

Der folgsame Eifer des Sohnes und sein kindliches Vertrauen, dass das einmal gelernte Wort überall recht sei.

Echo

Der Spruch passt zum verlassenen Ort, nicht zum neuen, und reizt jeden, der ihn hört, zu zorniger Strafe.

30 · process editorial

die Heimkehr.

Direction

Das zerschlagene Kriechen des Sohnes von der Landstraße zurück in die Stube der Mutter und der endgültige Verzicht auf alles Reisen.

Lever

Die Summe der Schläge, die der Fuhrmann mit der Peitsche beschließt, und die Erschöpfung des wundgeschlagenen Wanderers.

Echo

Die Mutter nimmt den Sohn stumm wieder auf, und er bricht sein Leben lang nicht mehr in die Welt hinaus auf.

31 · process editorial

die Züchtigung.

Direction

Das zornige Verprügeln des Sohnes für sein vermeintlich böswilliges Wort und das Einbläuen eines neuen, ortsgemäßen Spruchs.

Lever

Der Glaube der Belehrenden, der Sohn habe sie verhöhnt, und ihre Überzeugung, ihm gute Lehre auszuteilen.

Echo

Mit jedem Schlag erhält der Sohn einen frischen Spruch, der ihn schon am nächsten Ort aufs Neue ins Unglück trägt.

33 · plan editorial

die Lehre.

Direction

Die Mutter kann kein Geld geben und rüstet den Sohn statt dessen mit Worten aus. An jedem Ort soll er den passenden Spruch sagen; doch er trägt jeden Spruch erst zum nächsten Ort, wo er fehlgeht und Schläge einbringt.

Orders

  1. Die Mutter gesteht ein, dass kein Geld im Hause ist.
  2. Die Mutter gibt dem Sohn den ersten Spruch „Nicht viel" mit auf den Weg.
  3. Der Sohn soll an jedem Ort den dort gelernten Spruch sprechen.
  4. Die Belehrenden bessern den Spruch an jedem Ort durch Schläge nach.
  5. Die Mutter nimmt den zerschlagenen Sohn am Ende wieder auf.

Implementation

  • Der Plan ersetzt fehlendes Geld durch geliehene Worte als einzige Mitgift.
  • Jeder Spruch ist nur am Ort seiner Entstehung tauglich, nicht am nächsten.
  • Ohne Verständnis des Anlasses verkehrt sich jede gute Lehre in ihr Gegenteil.

Targets

  • [ ] Dem Sohn den Mangel an Geld eingestehen
  • [ ] Den ersten Spruch „Nicht viel" mitgeben
  • [ ] Den Sohn an jedem Ort den gelernten Spruch sprechen lassen
  • [ ] Die Schläge der Belehrenden als gescheiterte Nachbesserung hinnehmen
  • [ ] Den heimkehrenden, geschlagenen Sohn wieder aufnehmen

34 · reference warrant

Line Of Work.

Staging Up Reisen gohn (KHM 143) as a study of context-blind instruction: a simpleton is handed a correct phrase at each place and is beaten for repeating it at the next, because a right word only helps in the right situation. The production models how mechanical repetition of a learned rule, without grasp of the occasion, turns every well-meant lesson into a fresh injury.

35 · reference warrant

Origin.

Jacob and Wilhelm Grimm's Kinder- und Hausmärchen (1812-1857), tale KHM 143, told in Low German as Up Reisen gohn and rendered in English as "Going A-Travelling".

Source Key Work / Event Scope
Brothers Grimm Kinder- und Hausmärchen, KHM 143 The cumulative comic tale of the son beaten for saying the wrong words.
36 · reference warrant

Restrictions.

What the production refuses to model, and to whom it delegates.

  • The hanging itself: the execution at the gallows is treated as a fixed backdrop demanding solemnity, not as a judicial or physical process to be simulated.
  • The knacker's craft: the skinning of the horse is reduced to the occasion that makes a pious word sound like mockery, ignoring the trade's actual technique.
  • Cross-play context: strict local isolation. Every link stays within this play's directory.
37 · reference warrant

Encoding.

Source to constraint, per file.

updated: 2026-06-13

38 · download artifact

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Includes the play configuration and all staged elements.

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