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khai plays · a playbook

The Poor Man and the Rich Man.

Grimm
00 · the play synopsis

Synopsis.

Name

The Poor Man and the Rich Man.

Arc

Der Herr lohnt die Gastfreundschaft des Armen und straft den Geiz des Reichen mit eigenen Wünschen.

Stakes

Wie ein mildtätiges, gottesfürchtiges Herz mit bleibendem Glück gelohnt wird, während Geiz und unbeherrschter Zorn die größte Gnade in nichts als Verdruss und Verlust verkehren.

Estate

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01 · plots editorial

Plots.

Plot 1: Die Abweisung beim Reichen

Der Herr bittet zur Abendzeit am stattlichen Hause um ein Nachtlager und wird vom Reichen hochmütig abgewiesen.

Plot 2: Die Aufnahme beim Armen

Der arme Mann und seine Frau nehmen den Fremden gern auf, bewirten ihn mit Kartoffeln und Ziegenmilch und überlassen ihm ihr eigenes Bett.

Plot 3: Die drei Wünsche und das neue Haus

Am Morgen gewährt der Herr den Armen drei Wünsche und verwandelt überdies ihr Häuschen in ein neues Haus mit roten Ziegeln.

Plot 4: Der Reiche reitet nach

Die Frau des Reichen erblickt das neue Haus und treibt den Reichen an, dem Herrn nachzujagen, der ihm drei Wünsche gewährt, aber Übles weissagt.

Plot 5: Die verschwendeten Wünsche

Auf dem heißen Heimweg verwünscht der Reiche im Zorn sein Pferd und seine Frau und muss den letzten Wunsch verschwenden, um sie zu befreien.

02 · plot editorial

Der Reiche reitet nach.

Cue

die Frau des Reichen erblickt das neue Haus des armen Nachbarn und erfährt vom Grund seines Glücks.

Action

Voller Neid treibt sie der Reiche an, dem Fremden eilig nachzujagen. Er sattelt das Pferd Lisa und holt den Herrn ein, der ihm gleichfalls drei Wünsche gewährt, ihn aber warnt, es werde ihm nicht gut bekommen.

Tension

Die Habgier treibt den Reichen der Gnade nach, doch die ausdrückliche Warnung des Herrn wirft schon den Schatten des kommenden Unheils voraus.

03 · plot editorial

Die Abweisung beim Reichen.

Cue

Die Nacht bricht herein, und der liebe Gott sucht auf der Landstraße ein Nachtlager.

Action

Er klopft zuerst am stattlichen das reiche Haus und bittet demütig um Herberge. Der Reiche aber mustert den ärmlich gekleideten Fremden, mag ihn nicht beherbergen und weist ihn barsch von der Tür.

Tension

Die demütige Bitte des Wanderers trifft auf den Geiz und Hochmut des Reichen, der hinter dem armen Gewande den Herrn nicht erkennt.

04 · plot editorial

Die Aufnahme beim Armen.

Action

der Arme öffnet sogleich und heißt den Fremden willkommen. die Frau des Armen kocht Kartoffeln und melkt die Ziege, und die beiden überlassen dem Gast ihr eigenes Bett, während sie selbst auf dem Stroh ruhen.

Tension

Die selbstvergessene Mildtätigkeit der armen Leute, die ihr Wenigstes teilen, steht im scharfen Gegensatz zum Geiz des reichen Nachbarn.

05 · plot editorial

Die drei Wünsche und das neue Haus.

Cue

Am Morgen will der liebe Gott den armen Leuten die Gastfreundschaft lohnen.

Action

Er gewährt der Arme die drei Wünsche, und dieser wünscht sich die ewige Seligkeit, Gesundheit und das tägliche Brot. Überdies verwandelt der Herr das alte Häuschen in ein neues Haus mit roten Ziegeln und hellen Fenstern.

Tension

Die bescheidene, gottesfürchtige Wahl der Wünsche zieht ohne Begehren nach Reichtum das größte Glück und ein neues Haus obendrein nach sich.

06 · plot editorial

Die verschwendeten Wünsche.

Action

Vom scheuenden Pferd geärgert, wünscht er das Pferd Lisa den Hals gebrochen, und es stürzt tot zu Boden. Den schweren der Sattel schleppend, wünscht er seine Frau darauf, und sie bleibt festgebannt sitzen; den letzten Wunsch muss er verschwenden, um sie zu befreien.

Tension

Der unbeherrschte Zorn verkehrt die gewährte Gnade in lauter Verdruss, sodass dem Reichen nichts bleibt als der Verlust seines Pferdes und Spott, während die armen Leute glücklich und fromm leben.

08 · pitch editorial

die Vergeltung.

Tenor

Die Vergeltung. Die schmunzelnde Gerechtigkeit, die jeden mit dem entlohnt, was in seinem Herzen sitzt: dem Armen wird das Wenige gesegnet, dem Reichen wird der Geiz zur eigenen Strafe. Hier richtet sich der Hochmut von selbst. Gespielt wird im behaglich-spöttischen Ton der moralischen Heimsuchung, in den drei Wünschen, die dem Hartherzigen unter den Händen zerrinnen, weil sein Zorn schneller ist als sein Verstand.

Undertow

Unter der Vergeltung liegt der jähe Zorn, der alles verdirbt. Die Komik des Reichen ist nicht harmlos: er verwünscht im Aufbrausen sein eigenes Pferd, dann die eigene Frau, und muss den letzten Wunsch verschwenden, um sie zu erlösen. Diese hässliche Hitze unter dem Spott hält den Ton davon ab, in bloße Heiterkeit zu zerfließen; man lacht über einen Mann, der sich an der eigenen Galle verbrennt.

Nerve

Getroffen wird die schadenfrohe Genugtuung, wenn der Geizige seine Gabe an der eigenen Schlechtigkeit vergeudet. Das Gefühl, dass jeder am Ende bekommt, was er verdient, und das vergnügte Kopfschütteln über einen, dem die größte Gnade nichts nützt, weil er sie in lauter Verdruss verkehrt.

Echo

Was bleibt, ist der Arme im neuen Haus mit den roten Ziegeln und der Reiche, der erschöpft und ärmer heimkommt als er ausritt. Der Nachgeschmack ist die heitere Bilanz: dieselben drei Wünsche, ein gesegnetes und ein vergeudetes Leben, und die Lehre, dass das Herz bestimmt, was die Gabe wert ist.

10 · persona editorial

der Arme.

Projection

Ein armer, gottesfürchtiger und gutherziger Mann, der trotz seiner Dürftigkeit den fremden Wanderer gern bei sich aufnimmt.

Action

Er heißt den Fremden willkommen, teilt mit ihm Kartoffeln und Ziegenmilch, überlässt ihm sein eigenes Bett und wünscht sich am Morgen die ewige Seligkeit, Gesundheit und das tägliche Brot.

Shadow

Seine Genügsamkeit begehrt keinen Reichtum, und gerade darum wird ihm das größte Glück und ein neues Haus obendrein geschenkt.

Tell

Das freundliche Öffnen der Tür am späten Abend, das demütige Teilen des kargen Mahles und die bescheidene Wahl seiner drei Wünsche.

11 · persona editorial

der liebe Gott.

Projection

Der liebe Gott, der in schlichtem Gewande als müder Wanderer über die Erde geht und um ein Nachtlager bittet.

Action

Er bittet zuerst beim Reichen und dann beim Armen um Herberge, lohnt die Gastfreundschaft des Armen mit drei Wünschen und einem neuen Haus und gewährt auch dem nachjagenden Reichen drei Wünsche, warnt ihn jedoch, es werde ihm nicht gut bekommen.

Shadow

Hinter dem armen Gewand verbirgt sich der prüfende Herr, dessen scheinbare Bedürftigkeit die wahre Gesinnung jedes Herzens ans Licht bringt.

Tell

Das demütige Anklopfen am Abend, das milde Wort des Segens am Morgen und die ruhige Warnung an den hastig nachreitenden Reichen.

12 · persona editorial

der Reiche.

Projection

Ein wohlhabender, geiziger und hochmütiger Mann, der in seinem stattlichen Hause wohnt und keinen Fremden bei sich dulden mag.

Action

Er weist den fremden Wanderer barsch von seiner Tür, jagt ihm später auf das Drängen seiner Frau gierig nach, erbittet drei Wünsche und verschleudert sie auf dem heißen Heimweg im Zorn an sein Pferd und seine Frau.

Shadow

Sein Geiz und sein jäher, unbeherrschter Zorn verkehren die ihm gewährte Gnade in lauter Verdruss und Schaden, sodass er nichts gewinnt.

Tell

Das mürrische Zuschlagen der Tür, das hastige Galoppieren hinter dem Herrn und die unbedachten Flüche, die ihm im Ärger entfahren.

13 · persona editorial

die Frau des Armen.

Projection

Die fleißige und mildtätige Frau des Armen, die den Gast ohne Zögern bewirtet und ihm das Lager bereitet.

Action

Sie schürt das Feuer, kocht Kartoffeln und melkt die Ziege für den Fremden, richtet ihm das eigene Bett her und legt sich mit ihrem Mann zufrieden auf das Stroh.

Shadow

Ihre selbstvergessene Sorge um den Gast macht sie zur stillen Mitstifterin des Segens, der über das ganze Haus kommt.

Tell

Das geschäftige Hantieren am Herd, das sorgsame Aufschütteln des Strohlagers und das freundliche Nötigen des Gastes, sich satt zu essen.

14 · persona editorial

die Frau des Reichen.

Projection

Die habgierige Frau des Reichen, die das verwandelte Haus des armen Nachbarn voller Neid erblickt.

Action

Sie erfährt vom Glück der armen Leute, weckt im Morgen ihren Mann und treibt ihn an, dem Herrn eilig nachzujagen, um sich gleichfalls drei Wünsche zu erbitten.

Shadow

Ihr Neid setzt die ganze Kette des Unglücks in Gang und lässt sie am Ende selbst, festgebannt auf dem Sattel, den Schaden tragen.

Tell

Das neidische Spähen zum neuen Haus hinüber und das ungeduldige Drängen, der Mann müsse augenblicklich aufsitzen und reiten.

16 · place editorial

das arme Häuschen.

Shown

Das kleine, ärmliche Häuschen gegenüber dem reichen Anwesen, das am Morgen zum neuen Haus mit roten Ziegeln und hellen Fenstern verwandelt wird.

Offers

Ein warmes Feuer, Kartoffeln und Ziegenmilch und das eigene Bett der armen Leute für den Gast.

Withheld

Es entbehrt jedes Überflusses und bietet nur das Allernötigste, das die armen Leute dennoch willig hergeben.

17 · place editorial

das reiche Haus.

Shown

Das stattliche, prächtige Haus des Reichen, das am Wege zuerst ins Auge fällt und Wohlstand verheißt.

Offers

Reichlich Raum, Bett und Brot für einen Gast, sofern der Hausherr es nur gewähren wollte.

Withheld

Verweigert dem fremden Wanderer trotz seiner Fülle die Schwelle und damit jede Herberge und Speise.

18 · place editorial

die heiße Sandstraße.

Shown

Der heiße, sandige Weg, auf dem der Reiche nach der Wunschgewährung ärgerlich und schwitzend heimwärts reitet.

Offers

Den Schauplatz, auf dem dem Reichen im Zorn die unbedachten Flüche entfahren und sich an Pferd und Frau erfüllen.

Withheld

Sie gewährt keine Kühlung und keine Ruhe; die Hitze und der getragene Sattel reizen den Reichen erst recht zum Verderben.

19 · place editorial

die Landstraße.

Shown

Die Landstraße in der Dämmerung, auf der der müde Wanderer bei einbrechender Nacht nach einer Herberge sucht.

Offers

Den Weg, der den Fremden an beiden Häusern vorbeiführt und ihn zwischen dem reichen und dem armen Anwesen wählen lässt.

Withheld

Sie selbst bietet kein Dach und kein Lager; wer nicht aufgenommen wird, bleibt in der hereinbrechenden Nacht ohne Obdach.

21 · piece editorial

das Pferd Lisa.

Load bearing

Stellt das erste Opfer des unbeherrschten Zorns dar, an dem sich der Leichtsinn des Reichen offenbart.

Apparent

Das Reitpferd des Reichen mit Namen Lisa, das ihn dem Herrn nacheilen und heimwärts tragen soll.

Yearbook

Vom scheuenden Pferd geärgert, wünscht der Reiche ihm im Zorn den Hals gebrochen, worauf es tot zu Boden stürzt und er zu Fuß weitermuss.

22 · piece editorial

der Sattel.

Load bearing

Stellt die Last dar, die den müden Reichen in der Hitze zum zweiten unbedachten Wunsch verleitet.

Apparent

Der Sattel des toten Pferdes, den der Reiche nun selbst auf dem Rücken schleppen muss.

Yearbook

Vom schweren Tragen erbittert, wünscht der Reiche seine Frau auf den Sattel, worauf sie festgebannt sitzen bleibt und der letzte Wunsch zu ihrer Befreiung draufgeht.

23 · piece editorial

die drei Wünsche.

Load bearing

Stellt die Gnade des Herrn dar, die je nach Gesinnung des Empfängers zum bleibenden Segen oder zum eigenen Verderben wird.

Apparent

Drei freie Wünsche, die der Herr erst dem Armen und dann dem Reichen zugesteht.

Yearbook

Der Arme wünscht sich ewige Seligkeit, Gesundheit und tägliches Brot; der Reiche verschleudert seine drei im Zorn an Pferd und Frau und gewinnt nichts.

25 · position editorial

der Gastfreundliche.

Has

Die Bereitschaft, trotz eigener Armut das Wenige mit dem Fremden zu teilen und ihm das Beste zu geben.

Orders

Heißt den müden Wanderer willkommen und nötigt ihn, einzutreten, zu essen und im eigenen Bett zu ruhen.

Loses

Verliert das eigene Lager und das karge Mahl, gewinnt aber dafür Segen, Gesundheit und ein neues Haus.

Drives

Handelt aus Gottesfurcht und Mildtätigkeit, die ohne Begehren nach Lohn das größte Glück nach sich ziehen.

26 · position editorial

der Hartherzige.

Has

Die Haltung des Wohlhabenden, der seinen Besitz hütet und dem Fremden kein Obdach und kein Brot gönnt.

Orders

Fordert, in Ruhe gelassen zu werden, und weist jeden bittenden Wanderer von der Schwelle.

Loses

Verliert durch Geiz, Neid und jähen Zorn jeden Vorteil der gewährten Gnade samt Pferd und Hausfrieden.

Drives

Handelt aus Habsucht und Hochmut, die in der Notlage des eigenen Ärgers zu lauter Schaden führen.

27 · position editorial

der wandelnde Herr.

Has

Die Rolle des verborgenen Prüfers, der in schlichtem Gewande einkehrt und über Segen und Wunsch verfügt.

Orders

Bittet demütig um ein Nachtlager und stellt damit jedes Herz vor die Wahl zwischen Mildtätigkeit und Geiz.

Loses

Gibt scheinbar seine Würde preis, indem er als armer Wanderer abgewiesen werden kann, bleibt aber Herr über Lohn und Strafe.

Drives

Handelt aus prüfender Gerechtigkeit, die Gastfreundschaft belohnt und unbeherrschte Habgier sich selbst richten lässt.

29 · process editorial

die Einkehr.

Direction

Das Bitten um ein Nachtlager an beiden Türen, das jedes Herz zwischen Mildtätigkeit und Geiz zur Wahl stellt.

Lever

Das schlichte Gewand und die scheinbare Bedürftigkeit des Wanderers, die seine wahre Würde verbergen.

Echo

Die harte Abweisung beim Reichen und die herzliche Aufnahme beim Armen, die das spätere Schicksal beider Häuser bestimmen.

30 · process editorial

die Verwünschung.

Direction

Das unbedachte Aussprechen von Flüchen im Zorn, die als gewährte Wünsche sogleich in Erfüllung gehen.

Lever

Der jähe, unbeherrschte Ärger über das scheuende Pferd und über den schwer getragenen Sattel in der Hitze.

Echo

Der Tod des Pferdes Lisa, die festgebannte Frau auf dem Sattel und der dritte Wunsch, der zu ihrer Befreiung vergeudet wird.

31 · process editorial

die Wunschgewährung.

Direction

Das Zugestehen dreier freier Wünsche als Lohn und Prüfung, das die Gesinnung des Empfängers offenbart.

Lever

Die Gnade des Herrn, der dem Armen den Wunsch freistellt und dem Reichen dasselbe gewährt, ihn aber warnt.

Echo

Der Segen für die bescheidenen Wünsche des Armen und die ausdrückliche Weissagung, dem Reichen werde es nicht gut bekommen.

33 · plan editorial

die Heimsuchung.

Direction

Der Herr geht als müder Wanderer über die Landstraße und bittet zuerst beim Reichen, dann beim Armen um ein Nachtlager. Die Aufnahme beim Armen lohnt er mit drei Wünschen und einem neuen Haus. Als der Reiche nachjagt, gewährt er auch ihm drei Wünsche, warnt ihn aber, und überlässt es dessen Zorn, die Gnade in Schaden zu verkehren.

Orders

  1. Der Herr bittet am stattlichen Hause um Herberge und wird abgewiesen.
  2. Der Herr kehrt beim Armen ein und nimmt dessen karge Bewirtung an.
  3. Der Herr gewährt den armen Leuten am Morgen drei Wünsche und verwandelt ihr Häuschen.
  4. Der Herr gewährt dem nachreitenden Reichen drei Wünsche und weissagt ihm Übles.
  5. Der Herr lässt den Reichen seine Wünsche im Zorn an Pferd und Frau verschwenden.

Implementation

  • Der Plan beruht auf der Verborgenheit des Herrn, dessen Bedürftigkeit jedes Herz unverstellt offenbart.
  • Gleiche Gnade wird beiden Häusern angeboten, doch ihr Ausgang folgt allein der Gesinnung des Empfängers.
  • Keine Strafe wird verhängt; der unbeherrschte Zorn des Reichen vollstreckt sich von selbst.

Targets

  • [ ] Beim Reichen um ein Nachtlager bitten und abgewiesen werden
  • [ ] Beim Armen einkehren und Kartoffeln, Ziegenmilch und das Bett annehmen
  • [ ] Den armen Leuten drei Wünsche gewähren und ihr Häuschen verwandeln
  • [ ] Dem nachjagenden Reichen drei Wünsche zugestehen und ihn warnen
  • [ ] Den Reichen seine Wünsche an Pferd und Frau vergeuden lassen

34 · reference warrant

Line Of Work.

Staging Der Arme und der Reiche (KHM 087) as a moral study of two households facing the same divine guest. The production contrasts the poor couple's open-handed hospitality, rewarded with lasting blessedness, against the rich man's grudging refusal and ungoverned temper, which turn three granted wishes into self-inflicted ruin.

35 · reference warrant

Origin.

Jacob and Wilhelm Grimm's Kinder- und Hausmärchen (1812-1857), tale KHM 087, in the definitive 7th edition of 1857.

Source Key Work / Event Scope
Brothers Grimm Kinder- und Hausmärchen, KHM 087 The canonical tale of the wandering Lord and the two households.
36 · reference warrant

Restrictions.

What the production refuses to model, and to whom it delegates.

  • Theology of the Lord: the divine guest is treated as a tester of hearts who grants wishes, not as a full doctrinal figure; his power is a plain narrative lever.
  • Mechanics of transformation: the poor hut becoming a fine house with red tiles is a state change of the place, not a physical or architectural simulation.
  • Cross-play context: strict local isolation. Every link stays within this play's directory.
37 · reference warrant

Encoding.

Source to constraint, per file.

updated: 2026-06-13

38 · download artifact

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