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khai plays · a playbook

Hans in Luck.

Grimm
00 · the play synopsis

Synopsis.

Name

Hans in Luck.

Arc

Hans vertauscht heiter ein Gut nach dem anderen, bis er befreit und glücklich heimkehrt.

Stakes

Wie ein Mensch, der sich Schritt für Schritt von jedem Besitz und jeder Last trennt, am Ende nicht ärmer, sondern im eigenen Empfinden der glücklichste und freieste von allen wird.

Estate

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01 · plots editorial

Plots.

Plot 1: Der Lohn

Hans erhält nach sieben Jahren Dienst von seinem Meister einen kopfgroßen Goldklumpen und macht sich damit heimwärts auf den Weg.

Plot 2: Das Pferd

Weil ihm das schwere Gold die Schulter drückt, vertauscht Hans es bei einem Reiter freudig gegen ein Pferd.

Plot 3: Die Kuh

Das Pferd wirft Hans in den Graben, weshalb er es bei einem Bauern gegen eine Kuh eintauscht.

Plot 4: Das Schwein

Die Kuh gibt keine Milch und schlägt nach Hans, also tauscht er sie bei einem Metzger gegen ein junges Schwein.

Plot 5: Die Gans

Ein Bursche warnt, das Schwein sei gestohlen, worauf Hans es gegen eine weiße Gans vertauscht.

Plot 6: Der Schleifstein und der Brunnen

Ein Scherenschleifer beschwatzt Hans, die Gans gegen einen Schleifstein samt schwerem Feldstein zu tauschen; am Brunnen fallen die Steine hinein, und Hans zieht erleichtert heim.

02 · plot editorial

Das Pferd.

Cue

Ein der Reiter kommt frisch und fröhlich auf einem Pferd dahergetrabt, während Hans unter seiner Last seufzt.

Action

Hans klagt über das schwere Tragen; der Reiter lobt das bequeme Reiten. Voller Freude vertauscht Hans seinen der Goldklumpen gegen das Pferd und steigt stolz in den Sattel.

Tension

Hans hält den Tausch für ein Glück und ahnt nicht, dass er sein ganzes Gold gegen ein Tier gegeben hat, das er nicht zu reiten versteht.

03 · plot editorial

Das Schwein.

Cue

In der Mittagshitze will Hans die Kuh melken, doch sie gibt keinen Tropfen Milch und schlägt mit dem Hinterfuß nach seinem Kopf.

Action

Ein der Metzger kommt mit einem jungen Schwein auf dem Schubkarren vorbei. Er bedauert die alte, milchlose Kuh, und Hans tauscht sie willig gegen das Schwein ein, das gutes Fleisch und Würste verspricht.

Tension

Hans glaubt sich erneut im Vorteil, weil ein sättigendes Schwein ihm nützlicher dünkt als eine störrische Kuh, die ihn obendrein geschlagen hat.

04 · plot editorial

Der Lohn.

Cue

Hans hat seinem der Meister sieben Jahre treu gedient und begehrt seinen Lohn, um zu seiner Mutter heimzukehren.

Action

Der Meister gibt Hans als Lohn einen Goldklumpen, so groß wie sein Kopf. Hans wickelt den der Goldklumpen in ein Tuch, legt ihn auf die Schulter und macht sich auf den Heimweg.

Tension

Die Freude über den großen Lohn wird sogleich von der Last beschwert: das schwere Gold drückt Hans auf die Schulter und macht ihm das Gehen sauer.

05 · plot editorial

Der Schleifstein und der Brunnen.

Cue

Ein der Scherenschleifer lobt sein Handwerk und behauptet, wer schleife, finde stets Geld in der Tasche.

Action

Der Schleifer beschwatzt Hans, die Gans gegen seinen der Schleifstein samt einem schweren Feldstein einzutauschen. Am der Brunnen will Hans trinken, legt die Steine ab und stößt sie unversehens hinein.

Tension

Statt zu klagen, dankt Hans Gott, dass er von der letzten schweren Last befreit ist, und eilt unbeschwert und leichten Herzens zu seiner Mutter in das das Mutterhaus.

06 · plot editorial

Die Gans.

Cue

Ein der Bursche gesellt sich zu Hans, der eine weiße Gans unter dem Arm trägt.

Action

Der Bursche warnt Hans, das Schwein sei vielleicht gestohlen und könne ihm den Schultheiß auf den Hals ziehen. Erschrocken tauscht Hans das Schwein gegen die fette weiße Gans, die ein gutes Bratenfett und schöne Federn verheißt.

Tension

Aus Furcht vor Schaden gibt Hans das wertvollere Schwein hin und freut sich dennoch, der drohenden Gefahr durch einen klugen Tausch entgangen zu sein.

07 · plot editorial

Die Kuh.

Cue

Hans schnalzt mit der Zunge, das Pferd geht durch und wirft ihn in einen Graben am Rand der die Landstraße.

Action

Ein der Bauer treibt eine Kuh des Weges und fängt das Pferd ein. Hans, des wilden Reitens überdrüssig, tauscht das Pferd gern gegen die ruhige Kuh, die ihm Milch, Butter und Käse verspricht.

Tension

Hans preist sich abermals glücklich, denn eine sanfte Kuh scheint ihm weit mehr wert als ein Pferd, das ihn beinahe den Hals gekostet hätte.

09 · pitch editorial

die Leichtigkeit.

Tenor

Die Leichtigkeit. Ein heiteres Loslassen, bei dem jeder Verlust als Gewinn empfunden wird: das schwere Gold drückt, das Pferd wirft ab, die Kuh tritt aus, und mit jedem Tausch wird die Last kleiner und das Herz freier. Gespielt wird im hellen, gelösten Ton der Landstraße, im zufriedenen Pfeifen dessen, der nichts mehr zu schleppen hat und sich gerade darum für den glücklichsten Menschen unter der Sonne hält.

Undertow

Unter der Leichtigkeit liegt der stille Spott der Welt. Was Hans als Glück feiert, ist für jeden Zuschauer ein Reihe von Verlusten; er wird betrogen und merkt es nicht, und gerade das macht seine Seligkeit unangreifbar. Diese sanfte Ironie unter der Heiterkeit hält den Ton davon ab, in bloße Albernheit zu zerfließen; man weiß mehr als Hans und beneidet ihn dennoch.

Nerve

Getroffen wird das befreiende Aufatmen, das man fühlt, wenn eine Last endlich abfällt. Das Gefühl, dass Glück nicht im Besitzen liegt, sondern im Nicht-mehr-tragen-Müssen, und die leise Frage, ob nicht der Narr, der nichts hat, der einzige wirklich Freie ist.

Echo

Was bleibt, ist Hans, der mit leeren Händen und vollem Herzen heimgeht, als die Steine in den Brunnen sinken. Der Nachgeschmack ist die heitere Ruhe des Unbeschwerten: ein Glück, das niemand ihm nehmen kann, weil er nichts mehr besitzt, das man ihm nehmen könnte.

11 · persona editorial

der Bauer.

Projection

Ein Landmann, der eine Kuh am Strick die Straße entlangtreibt, als Hans im Graben liegt.

Action

Er fängt das durchgegangene Pferd ein und preist Hans die ruhige Kuh mit ihrer Milch, Butter und Käse an, bis dieser gern das Pferd dafür hergibt.

Shadow

Er tauscht eine alte, milchlose Kuh gegen ein gutes Pferd und zieht so unbemerkt großen Vorteil aus Hansens Schreck.

Tell

Das ruhige, bedächtige Reden vom häuslichen Segen der Kuh, das Hans über deren wahren Zustand hinwegtäuscht.

12 · persona editorial

der Bursche.

Projection

Ein Bursche mit einer schönen weißen Gans unter dem Arm, der sich im Dorf zu Hans gesellt.

Action

Er macht Hans glauben, das Schwein sei vielleicht gestohlen und gefährlich zu führen, und tauscht ihm dafür die fette Gans ab.

Shadow

Er nimmt Hans mit erfundener Furcht das wertvollere Schwein ab und gibt nur eine Gans dafür hin.

Tell

Das heimliche Umsehen und das gedämpfte Warnen vor dem Schultheiß, mit dem er Hansens Angst weckt.

13 · persona editorial

der Meister.

Projection

Der Dienstherr, dem Hans sieben Jahre treu gedient hat und der ihn am Ende redlich entlohnt.

Action

Er gibt Hans als Lohn einen Goldklumpen, so groß wie dessen Kopf, und entlässt ihn damit auf den Heimweg.

Shadow

Mit dem großen Lohn überreicht er Hans zugleich die erste Last, deren Schwere die ganze Kette der Tausche in Gang setzt.

Tell

Das nüchterne, gerechte Abmessen des Lohns nach geleisteten Jahren, ohne Lob und ohne Tadel.

14 · persona editorial

der Metzger.

Projection

Ein Metzger, der ein junges Schwein auf dem Schubkarren des Weges fährt und Hans bei der störrischen Kuh antrifft.

Action

Er bedauert die alte, milchlose Kuh, die nur noch zum Schlachten tauge, und tauscht sie Hans gegen das junge Schwein ab.

Shadow

Er gewinnt eine Kuh für ein Schwein, indem er Hansens Ärger über das ausbleibende Melken geschickt für sich nutzt.

Tell

Das fachkundige Mustern des Viehs und das mitleidige Kopfschütteln über die taube Milch der Kuh.

15 · persona editorial

der Reiter.

Projection

Ein gewandter Reiter, der frisch und fröhlich auf seinem Pferd des Weges kommt und Hans unter seiner Last seufzen sieht.

Action

Er lobt das bequeme Reiten, beklagt scheinbar das eigene Pferd und überredet Hans, den Goldklumpen gegen das Tier samt Zaum einzutauschen.

Shadow

Er macht das beste Geschäft der ganzen Kette, denn er gewinnt das ganze Gold für ein Pferd, das Hans nicht zu lenken weiß.

Tell

Das beiläufige Schnalzen mit der Zunge, mit dem er Hans zeigt, wie man das Pferd antreibt, ehe er mit dem Gold davonreitet.

16 · persona editorial

der Scherenschleifer.

Projection

Ein fahrender Scherenschleifer, der bei seinem Rad ein Liedchen singt und sein Gewerbe als nie versiegende Geldquelle rühmt.

Action

Er beschwatzt Hans, die Gans gegen einen Schleifstein samt schwerem Feldstein zu tauschen, und verspricht ihm dafür immerwährendes Glück und Geld in der Tasche.

Shadow

Er gibt Hans für die fette Gans nur zwei wertlose Steine und vollendet damit den vollständigen Verlust von Hansens Lohn.

Tell

Das vergnügte Singen am Schleifrad und das eindringliche Preisen des Handwerks, das stets reich mache.

17 · persona editorial

Hans.

Projection

Ein gutmütiger, einfältiger Bursche, der nach sieben Jahren Dienst heimwärts zu seiner Mutter zieht und in allem nur das Gute sieht.

Action

Er nimmt seinen Goldlohn, vertauscht ihn der Reihe nach gegen ein Pferd, eine Kuh, ein Schwein, eine Gans und zuletzt gegen Steine, und freut sich bei jedem schlechten Handel aufs Neue.

Shadow

Seine arglose Zufriedenheit lässt ihn jeden Wert verschenken; was als Reichtum begann, schrumpft in seiner Hand bis auf nichts.

Tell

Das stete fröhliche Ausrufen, er sei ein Sonntagskind und der glücklichste Mensch unter der Sonne, sobald eine Last von ihm genommen ist.

19 · place editorial

das Mutterhaus.

Shown

Das Haus der Mutter, das Ziel von Hansens langer Wanderung und der Ort seiner Heimkehr.

Offers

Den Empfang in der Heimat, an dem Hans am Ende leichten Herzens und von jeder Last befreit ankommt.

Withheld

Es verlangt keinen Reichtum: hierher kehrt Hans ohne Gold und Gut, aber als glücklichster Mensch zurück.

20 · place editorial

der Brunnen.

Shown

Ein Feldbrunnen am Ende des Weges, an dem der durstige Hans rasten und trinken will.

Holds

  • Hans
  • Der Schleifstein und der schwere Feldstein, die am Rand abgelegt werden.

Offers

Eine Stelle zum Ausruhen und Trinken sowie den tiefen Schacht, der die schwere Last für immer verschluckt.

Withheld

Was hineinfällt, gibt der Brunnen nicht wieder her: die Steine sind unwiederbringlich versunken.

21 · place editorial

die Landstraße.

Shown

Die lange Heerstraße, die durch Graben, Wirtshaus, Heide und Dorf führt und Hans von seinem Dienst nach Hause leitet.

Offers

Eine endlose Folge von Begegnungen, bei denen Hans bei jedem Wegabschnitt einen neuen Tausch eingehen kann.

Withheld

Sie hält keinen Wert fest: alles, was Hans auf ihr trägt, wechselt unterwegs den Besitzer und schwindet dahin.

23 · piece editorial

der Goldklumpen.

Load bearing

Verkörpert den ganzen erworbenen Wert von sieben Dienstjahren und zugleich die erste drückende Last auf Hansens Schulter.

Apparent

Ein Klumpen Gold, so groß wie Hansens Kopf, in ein Tuch gewickelt und über die Schulter getragen.

Yearbook

Hans gibt das Gold beim ersten Tausch gegen ein Pferd hin und beginnt damit die abwärts führende Kette der Geschäfte.

24 · piece editorial

der Schleifstein.

Load bearing

Verkörpert die letzte und schwerste Last der Kette, die mit dem leeren Versprechen ewigen Glücks erkauft ist.

Apparent

Ein Schleifstein samt einem schweren, gewöhnlichen Feldstein, beide kaum zu tragen.

Yearbook

Am Brunnen abgelegt, fallen beide Steine versehentlich in den Schacht, und mit ihnen sinkt Hansens letzter Besitz dahin.

26 · position editorial

der Narr.

Has

Eine arglose Zufriedenheit, die in jedem Tausch nur den Gewinn und nie den Verlust erkennt.

Orders

Verlangt von sich selbst nichts als Leichtigkeit und sucht bei jedem Schritt, von der nächsten Last frei zu werden.

Loses

Verliert nach und nach das ganze erworbene Gut, von Gold bis zu den Steinen, und behält am Ende nichts in der Hand.

Drives

Handelt aus Gutmütigkeit und kindlicher Freude, die ihn jeden schlechten Handel als Glücksfall feiern lässt.

27 · position editorial

der Tauschpartner.

Has

Ein Gut, das er Hans als Vorteil anpreist, und das Geschick, dessen Mängel zu verschweigen.

Orders

Verlangt von Hans den Tausch, indem er ihm das eigene Gut als die bessere Wahl darstellt.

Loses

Gibt das geringere Gut hin und gewinnt dabei stets das wertvollere, das Hans gerade besitzt.

Drives

Handelt aus Eigennutz und nutzt Hansens Arglosigkeit, um auf der Straße ein gutes Geschäft zu machen.

28 · position editorial

der Zahlmeister.

Has

Die Macht, den geleisteten Dienst zu bemessen und am Ende in einen greifbaren Lohn zu verwandeln.

Orders

Fordert die treue Arbeit ein und entlässt den Diener, sobald die vereinbarte Zeit erfüllt ist.

Loses

Gibt mit dem Lohn das Gold aus der Hand und damit jede weitere Verfügung über dessen Schicksal.

Drives

Handelt aus Redlichkeit und Pflicht, indem er den Lohn gerecht nach den geleisteten Jahren abmisst.

30 · process editorial

der Verlust.

Direction

Das stetige Abnehmen des Wertes bei jedem Schritt, bis aus dem kopfgroßen Gold am Ende nur zwei wertlose Steine geworden sind.

Lever

Hansens Unfähigkeit, Wert und Mangel zu erkennen: das Pferd wirft ihn, die Kuh gibt keine Milch, das Schwein droht Gefahr.

Echo

Der vollständige Schwund seines Lohns, der jedoch von Hans selbst niemals als Verlust empfunden wird.

31 · process editorial

die Befreiung.

Direction

Das Versinken der letzten schweren Steine im Brunnenschacht, das Hans von seiner allerletzten Last befreit.

Lever

Der durstige Halt am Brunnen, bei dem Hans die Steine ablegt und sie unversehens in die Tiefe stößt.

Echo

Hansens Dank an Gott und seine leichten, frohen Schritte heimwärts zu seiner Mutter, frei von jeder Bürde.

32 · process editorial

die Tauscherei.

Direction

Das fortlaufende Eintauschen eines Gutes gegen ein scheinbar bequemeres: Gold gegen Pferd, Pferd gegen Kuh, Kuh gegen Schwein, Schwein gegen Gans.

Lever

Die Beredsamkeit der Tauschpartner, die Hans bei jeder Begegnung den eigenen Vorteil als das größere Glück anpreisen.

Echo

Hansens stets erneuerte Freude, der jeden Tausch als Gewinn feiert und nie nach dem schwindenden Wert fragt.

34 · plan editorial

die Heimkehr.

Direction

Hans erhält seinen Goldlohn und zieht heimwärts. Weil ihm jede Last zu schwer wird, tauscht er der Reihe nach Gold gegen Pferd, Pferd gegen Kuh, Kuh gegen Schwein und Schwein gegen Gans. Zuletzt nimmt er Schleifsteine, die am Brunnen versinken, und eilt befreit zu seiner Mutter.

Orders

  1. Den Goldklumpen als Lohn empfangen und heimwärts aufbrechen.
  2. Das schwere Gold gegen ein Pferd vertauschen.
  3. Das durchgegangene Pferd gegen eine ruhige Kuh tauschen.
  4. Die milchlose Kuh gegen ein junges Schwein hergeben.
  5. Das verdächtige Schwein gegen eine weiße Gans wechseln.
  6. Die Gans gegen den Schleifstein tauschen, ihn am Brunnen verlieren und leichten Herzens heimkehren.

Implementation

  • Der Plan beruht auf Hansens Maßstab, der nicht den Wert, sondern allein die Leichtigkeit des Tragens zählt.
  • Jeder Tausch verringert den Besitz und vermehrt zugleich Hansens Zufriedenheit.
  • Das versehentliche Versinken der Steine vollendet die Befreiung von aller Last.

Targets

  • [ ] Den kopfgroßen Goldklumpen als Lohn empfangen
  • [ ] Das Gold gegen ein Pferd vertauschen
  • [ ] Das Pferd gegen eine Kuh eintauschen
  • [ ] Die Kuh gegen ein Schwein und das Schwein gegen eine Gans wechseln
  • [ ] Die Gans gegen die Schleifsteine tauschen und am Brunnen verlieren
  • [ ] Leichten Herzens und frei von jeder Last zur Mutter heimkehren

35 · reference warrant

Line Of Work.

Staging Hans im Glück (KHM 083) as an illustration of subjective contentment set against objective value. The production models a descending chain of trades in which Hans converts a head-sized lump of gold, step by step, into a horse, a cow, a pig, a goose, and finally two worthless stones, while his happiness rises at every loss until the last burden sinks into a well.

36 · reference warrant

Origin.

Jacob and Wilhelm Grimm's Kinder- und Hausmärchen (1812-1857), tale KHM 083, in the definitive 7th edition of 1857.

Source Key Work / Event Scope
Brothers Grimm Kinder- und Hausmärchen, KHM 083 The canonical tale of Hans's cheerful chain of ever-worsening bargains.
37 · reference warrant

Restrictions.

What the production refuses to model, and to whom it delegates.

  • Market valuation: the real worth of gold, horse, cow, pig, and goose is treated as a fixed downward sequence, not as a simulated economy of prices.
  • Animal behaviour: the bolting horse, the milkless kicking cow, and the goose are modeled as trade triggers rather than full creature simulations.
  • Cross-play context: strict local isolation. Every link stays within this play's directory.
38 · reference warrant

Encoding.

Source to constraint, per file.

updated: 2026-06-13

39 · download artifact

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Includes the play configuration and all staged elements.

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